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Der Trommelfilter (Erweiterung 2006/2007)

Zum Vergrößern anklicken!
Ziel war es, die mechanische Filterung zu optimieren bzw. zu verbessern. Die bis dato vorhandene Eigenbau-SiFi-Vorfilterung war schon eine wesentliche Verbesserung zur alten Bürstenkammer, jedoch ist eine SiFi Vorfilterung noch nicht das Optimum. Der vorhandene Dreck im System (abgestorbene Algen, Kot, Blätter etc.) musste händisch aus dem System Teich abgeführt werden, was tägliches Spülen des Vortexes und eine wöchentliche Filterreinigung nach sich zog. Unsere SiFis hatten zwar ein 200er Mikronsieb welches aber trotzdem noch feinste Partikel und Mulm durchließ. Dieser Mulm setzte sich dann anschließend in den nächsten Filterkammern ab, was die wöchentliche Filterreinigung von Nöten machte.

Der nächste Punkt der den Entschluss bekräftigte einen Trommelfilter zu integrieren war der Wartungsaufwand der bei den SiFis betrieben werden musste. Ob es Mückenlarven waren die das Sieb von innen besiedelten/verstopften oder Algen die sich außen am SiFi Sieb anhafteten, es musste des Öfteren kontrolliert werden bzw. mit dem Hochdruckreiniger das SiFi-Sieb gereinigt werden. Diese ständige Kontrolle und die Ungewissheit ob die Anlage einwandfrei läuft war nervenaufreibend und wirklich lästig. Eine Filteranlage sollte ohne ständige Kontrolle sicher und einwandfrei laufen, so dass man auch mal mit seiner Liebsten zwei bis drei Wochen beruhigt in den Urlaub fahren kann.

Wir fassten also den Entschluss einen Trommelfilter anstatt der SiFis in die vorhandene Filteranlage zu integrieren. Was bedeutete das?

Als allererstes suchte ich Informationen über käuflich zu erwerbende Trommelfilter zusammen. Was mich jedoch ziemlich schnell abschreckte war der jeweilige hohe Preis. Das soll nicht heißen, dass nicht jeder einzelne Trommelfilter sein Geld wert ist. Aber einige Tausend Euro für einen Trommelfilter waren mir einfach zu viel. Im Forum von Medekoi fand ich schließlich einen Trommelfilter-Eigenbaubericht von Uli Eibl. Nach mehreren Mails und netten Telefonaten mit diesem stand unser Entschluss fest einen Trommelfilter in Eigenbau zu realisieren. Durch einen Eigenbau konnten wir natürlich auf unsere beengten Platzverhältnisse und vorhandenen Verrohrungen eingehen, was einen zusätzlichen riesigen Vorteil für uns bedeutete.

Jetzt folgte die Planung und die Überlegung wie wir den Trommelfilter in das bestehende System integrieren sollten ohne die vorhandene Filteranlage zu lange abzuschalten. Wir bauten also im November 2006 unseren vorhandenen Vortex aus, verlegten neue zusätzliche KG-Rohre um im Februar/März bei evtl. gefrorenen Boden keine Erdarbeiten durchführen zu müssen.

Zum Vergrößern anklicken!Ausgebauter Vortex
Zum Vergrößern anklicken!Provisorium ohne Vortex
Zum Vergrößern anklicken!Vorbereitung Sauerstoffreaktor
Zum Vergrößern anklicken!Flanschverbindungen TF
Zum Vergrößern anklicken!Verrohrung Trommelfilter
Zum Vergrößern anklicken!200er Einlauf Biofilter 1
Als Trommelfilter-Einbautermin fassten wir den März/April 2007 ins Auge. Jetzt fragt Ihr Euch bestimmt, warum baut man einen Trommelfilter mitten im Frühjahr ein? Aber auch das hatte einen Grund. Durch die engen Platzverhältnisse mussten wir die Zugschieber vom vorhandenen Seitenablauf und Bodenablauf versetzen, was eine wesentliche Wasserabsenkung des Teiches zur Folge hatte. Da wir den Teich wieder mit Leitungswasser auffüllen mussten, spielte dessen Temperatur eine große Rolle.

Jetzt Mitte Mai, haben wir unseren Trommelfilter-Eigenbau in Betrieb genommen und können stolz verkünden dass alles zu unserer vollen Zufriedenheit läuft. Die lange Planungs- und Bauzeit hat sich wirklich gelohnt. Der Trommelfilter wird zurzeit mit einem Durchsatz von 41.000 Liter Wasser pro Stunde gefahren. Die Spülintervalle haben sich von Anfangs alle 6 Minuten nach nur drei Tagen auf alle 30 Minuten eingependelt.

Movie
Film zur Demonstration des Trommelfilter beim Spülen. (2000 kByte)
 
Nachfolgend findet Ihr nun ein paar Bilder vom Bau unseres Trommelfilters:

Zum Vergrößern anklicken!Trommel mit Schmutzrinne
Zum Vergrößern anklicken!Schmutzrinne im Detail
Zum Vergrößern anklicken!Trommel mit Gewebe
Zum Vergrößern anklicken!Trommel mit Wartungsschacht
Zum Vergrößern anklicken!Der fertige TF
Zum Vergrößern anklicken!Düsen im Detail
Unser TF ist vollständig aus PE gefertigt und die Trommelbespannung besteht aus einem 40 my Poliamidgewebe welches wir auf ein PE-Gitter gebügelt haben. Die Lagerung der Trommel erfolgt über Gleitlager welche aus einem hochmolekularen PE Material gedreht worden sind. Diese Lager werden auch in der Industrie bei langsam laufenden Trommeln verwendet und haben Ihre Haltbarkeit schon bewiesen. Die Lager bestehen je aus zwei Halbschalen, so dass wir bei Bedarf die komplette Trommel leicht ausbauen können.

Zum Vergrößern anklicken!Gleitlager (Schmutzrinne)
Zum Vergrößern anklicken!Beide Lager im Durchblick
Zum Vergrößern anklicken!Der TF-Antrieb
Zum Vergrößern anklicken!Eingebauter Pegelschalter
 

Die Reinigung der Trommel

Die Spülung und Reinigung des Trommelfilters erfolgt automatisch bei verschmutzter Trommel. Durch die Verstopfung und Verdreckung im Inneren der Trommel sinkt der Wasserstand außerhalb der Trommel ab. Dieses erfasst der eingebaute Pegelschalter welche die Zeitrelaisschaltung aktiviert. Über diese Zeitrelais kann die Spüldauer und die Totzeit nach dem Spülen eingestellt werden.
Die Ansteuerung des Motors erfolgt dann über einen Frequenzumrichter. Dieser sorgt durch die vorgenommene Programmierung für einen langsamen und schonenden Anlauf des Motors bzw. der Trommel. Dieses Anlaufverhalten des Motors schont den SPA Keilriemen. Die Spüldauer und Motorlaufzeit ist drei Tage nach Inbetriebnahme auf 8 Sekunden eingestellt. Der Wasserverbrauch beträgt ca. 1,5 Liter pro Spülung.

Movie
Kleines Video zur Herausfilterung des Schmutzes. (1600 kByte)
 
Weitere Details unseres Trommelfilters im Überblick:

• Anschlüsse: drei 110er Rohre, zwei 160er Rohre und ein 200er Rohr
• Trommeldurchmesser 70 cm
• Trommelbreite 55 cm
• Durchsatz: zurzeit 41 m³
• Güde Druckpumpe mit 5,5 Bar
• Antriebsmotor mit Frequenzumrichter
• Flachstrahldüsen


Einbindung des Trommelfilters ins laufende Filtersystem

Das Einbauen des Trommelfilters in unsere bestehende Filteranlage, war durch unsere begrenzten Platzverhältnisse äußerst schwierig. Alle Verrohrungen und Filteranschlüsse mussten auf engsten Raum realisiert werden. Am Ende hat es nur funktioniert, weil wir uns eigene Flansche haben drehen lassen.

PDF
Dazu eine aktuelle Skizze vom momentanen Wasserkreislauf. (140 kByte)
 

Veröffentlichung

Zum Vergrößern anklicken!
Nach dem Einstellen der ersten Bilder unseres Trommelfilters in das Forum von Medekoi und Lothar Gehlhaar erreichten uns eine Fülle von Mails und Persönliche Nachrichten (PNs). Die positive Resonanz und Begeisterung für unseren Trommelfilter haben unsere Erwartungen wirklich übertroffen. Vermehrt wurde auch nach den Baukosten, Bauplänen und Stücklisten gefragt.

Hier die gewünschten Antworten:
Die Kosten für unseren Trommelfilter beliefen sich auf ca. 2500 €. Dieses war aber nur möglich, weil wir viele Komponenten (PE, Gitter, Siebgewebe) günstiger bekommen haben. Ich schätze der Trommelfilter hätte unter normalen Umständen (ohne Vitamin B) ca. 4000 € bis 5000 € gekostet. Diese Kosten unterscheiden sich also nicht wesentlich von den auf dem Markt angebotenen Trommelfiltern aus PE-Material. Da ich Heinrich Sprick und seine Ideen sehr schätze und dieser uns schon oft hilfreiche Auskünfte gegeben hat, werden von uns keine Baupläne oder Stücklisten von unserem Trommelfilter veröffentlicht. Da wir unsern Trommelfilter genau auf unsere Bedürfnisse (Höhe der Schmutzrinne, Durchfluss, Bauhöhe usw.) abgestimmt haben, lässt sich dieser auch nicht ohne Probleme in ein anderes Filtersystem als unseres einbinden. Daher bitte ich um Verständnis das wir keine Stücklisten und Baupläne veröffentlichen. Bei allgemeinen Fragen bezüglich unseres Trommelfilters helfe ich jedoch sehr gerne weiter.

Ein ausführlicher Erfahrungsbericht wird später folgen.  


Die SiFi-Vorfilterung (Erweiterung 2005)

Im August 2005 haben wir die Filteranlagen mit zwei selbstgebauten SiFi-Patronen ausgerüstet. Jeder SiFi-Patrone ist ein Pumpenfilter vorgeschaltet, damit kein Dreck in die Spülarme der jeweiligen Patrone gelangen kann. Um zusätzlich einer Verstopfung der Filtersiebe entgegen zu wirken, haben wir an jeder SiFi einen Luftschlauch angebracht, der dafür sorgt, dass grobe Schmutzpartikel durch die aufsteigenden Luftblasen vom Sieb entfernt werden.
Eine Nautilus 1200 Pumpe liefert das nötige Wasser für die Spülarme und betreibt zusätzlich noch unseren Abschäumer. Da die Nautilus unglaubliche 292 Watt verbraucht, wird diese Pumpe bald durch eine RED Devil 12,5 oder 14 ersetzt werden.

PDF
Zum besseren Verständnis soll diese Skizze zum Download dienen. (195 kByte)
 
Bis jetzt bin ich mit den Patronen sehr zufrieden. Durch die Modernisierung der Filteranlagen entfällt die tägliche Reinigung des Mini-Vorfilters und die Filteranlagen verdrecken natürlich auch nicht mehr so wie vorher. Eine weitere Erleichterung bzw. einen reduzierten Arbeitsaufwand haben wir über unsere automatische Vortexreinigung realisiert. Wo wir früher noch händisch mittels Zugschieber den Vortex spülen mussten, erfolgt jetzt die Reinigung durch eine Schmutzwasserpumpe. Augenblicklich können wir bequem von unserer "Insel" aus den Vortex mittels Tastendruck spülen.
Durch diese Maßnamen haben wir es geschafft den täglichen Reinigungsaufwand auf wenige Sekunden zu beschränken. Eines möchte ich aber nicht verschweigen, es gibt immer eine Kehrseite der Medaille. Durch die zusätzlich benötigte Pumpe die die Siebfilter reinigt, dreht sich der Stromzähler wieder etwas schneller. Man muss es wirklich abwägen, ob es einem die tägliche Zeitersparnis auch wert ist.

Zum Vergrößern anklicken!SiFi im Mini-Vortex
(Zulauf Biofilteranlage)
Zum Vergrößern anklicken!SiFi im Vortex
(Zulauf 3-Kammerfilter)
Zum Vergrößern anklicken!Autom. Vortexreinigungspumpe
und Pumpenvorfilter
 

Die Biofilteranlage (Erweiterung 2004)

Die Biofilteranlage besteht, wie die anderen Filter auch, aus PE-Material und fasst ein Wasservolumen von ungefähr 2000 Litern. Dieser Behälter ist in 2 Kammern unterteilt. In der ersten Kammer befinden sich 100 Liter Kaldnes, die durch 6 Lüftersteine (LP40) in Bewegung gehalten werden (Moving Bed™). Anschließend fließt das Wasser durch die Absetzkammer in die Pumpenkammer des 3-Kammerfilters.

Zum Vergrößern anklicken!Der Filterbehälter
Zum Vergrößern anklicken!Detailbild vom Überlauf
Zum Vergrößern anklicken!Die Verkleidung ist fertig
Ich habe mich für Kaldnes als Filtermaterial entschieden, da dieses Kunststoffmedium eine große Oberfläche zur Bakterienansiedlung aufweist. So ist auf “kleinstem” Raum ein gut arbeitender Biofilter realisierbar. Zusätzlich kann dieser durch Filtermediumzugabe jederzeit erweitert werden.

Zum Vergrößern anklicken!UV, LP40 und WT Pumpe
Zum Vergrößern anklicken!Fertige Schweißarbeiten
Zum Vergrößern anklicken!Kaldnes in Bewegung
Zum Vergrößern anklicken!Mittlerweile gut besiedelt
Der einzige Nachteil dieses Filterverfahrens ist, dass durch die starke Belüftung CO² aus dem Wasser ausgetrieben wird und so der pH Wert ansteigt. Ansonsten bin ich mit dieser Art von Filter bzw. Filterung sehr zufrieden.

Movie
Ein kurzer Film zur Kaldnesbewegung im Biofilter zur Anschauung. (670 kByte)
 
 


Allgemeine Beschreibung der Ursprungs-Filteranlage

Unser Eigenbau der Filteranlage besteht aus einem Vortex, 3-Kammerfilter, Skimmer, Mini-Vortex, Biofilter und einem Pflanzenfilter. Das Teichwasser strömt durch den Boden-und Seitenablauf in den Vortex. In diesem setzt sich der grobe Schmutz ab. Dieser Schmutz wird täglich durch Ziehen des Zugschiebers entfernt. Das vorgefilterte Wasser fließt zur weiteren mechanischen Reinigung durch die Bürstenkammer und anschließend durch die Kammer mit den Filtermatten. Eine kleine Biokammer mit “Plastikmaterialien” und Filterwürfeln ist zur biologischen Wasserreinigung nachgeschaltet.
Nach diesen Kammern folgt die Pumpenkammer, in der eine Linn L3 das Wasser über 5 Teicheinläufe wieder in den Teich befördert. Die Biokammer und die Kammer mit den Filtermatten werden mittels Zeitschaltuhr von 19 bis 10 Uhr von einer Medo LP 40 belüftet.

kaldnes

Der Skimmer, der für eine saubere Oberfläche sorgt, befördert das Wasser in den nachgeschalteten Mini-Vorfilter. In diesem wird das Wasser durch ein Netz, Filtermatten und ein feinmaschiges Sieb mechanisch gereinigt. Anschließend fließt das Wasser in einen Biofilter, der mit 100 Liter Kaldnes gefüllt ist.
Für die notwendige Belüftung sorgt eine Medo 40 Luftpumpe, die rund um die Uhr läuft. Diese Art der Filterung nennt man “Moving Bed™” Filterung. Eine Absetzkammer ist der Biokammer nachgeschaltet. So können sich Feststoffe, überschüssige und abgestorbene Bakterien vorher absetzen und gelangen nicht wieder in den Teich (siehe auch Koi-Klan Heft Nr. 01/2004 Seite 65).

Nachdem das Wasser mechanisch und biologisch gereinigt wurde, fließt es wahlweise durch eine 55 Watt UV-Lampe oder direkt in die Pumpenkammer des 3-Kammerfilters. Die Linn-Pumpe befördert, wie schon beschrieben, das Wasser wieder zum Teich. Ein Teichzulauf geht in die Pflanzenzone, in der die Pflanzen von unten durch ein Drainagerohr mit sauberem Wasser aus dem Filter umspült werden.
Die Bepflanzung besteht aus Schilf und verschiedenen Binsenarten. Durch diesen Pflanzenfilter und weitere vorhandene Schwimm- und Unterwasserpflanzen wird der Nitratwert in einem verträglichen Bereich gehalten. Dieser Pflanzenfilter ersetzt aber keine Teilwasserwechsel!

Die Filteranlage hat ein Volumen von 5000 Litern, dies entspricht 1/6 des gesamten Teichwasservolumens. Die Reinigung des Vortex und Mini-Vortex wird täglich ausgeführt. Die Reinigung der Bürstenkammer und der Absetzkammer erfolgt im wöchentlichen Rhythmus.
Eine weitere Pumpe (Oase 12000), die sich im 3-Kammerfilter befindet, wird über den Skimmer gespeist und befördert das Wasser wahlweise zum Wasserfall, zur Venturidüse oder zum Eiweißabschäumer.

PDF
Zum besseren Verständnis soll diese Skizze zum Download dienen. (205 kByte)


3-Kammerfilter mit vorgeschaltetem Vortex

Dieser Filter besteht - wie schon oben erwähnt - aus einem Vortex und einem 3-Kammerfilter mit Bürsten-, Filtermatten- und Biokammer. Nach der Biokammer folgen, wie auf den Bildern zu erkennen ist, noch die einzelnen Pumpenkammern.

Zum Vergrößern anklicken!3 Kammerfilter & Vortex
Zum Vergrößern anklicken!Andere Perspektive
Zum Vergrößern anklicken!Verrohrung zum Teich
Zum Vergrößern anklicken!Filteranlage geschlossen
 

Skimmer und Mini-Vortex

Der Mini-Vortex ist zwischen OASE-Skimmer und Biofilteranlage angeschlossen. In dem Filter wird das Wasser durch ein 200er Sieb mechanisch gereinigt. Zusätzlich sind noch 3 Filterschwämme und 3 Pflanzkörbe zur Wasserreinigung vorhanden. Durch Entnahme der 3 Filterschwämme kann man den Reinigungsintervall senken und so den Teich eine gewisse Zeit sich selbst überlassen. Das auf diese Weise mechanisch vorgereinigte Wasser fließt anschließend in die Biofilteranlage.

Zum Vergrößern anklicken!Mini-Vortex im Bau
Zum Vergrößern anklicken!Pflanzkörbe als Grobfilter
Zum Vergrößern anklicken!Anschlußarbeiten Skimmer
Zum Vergrößern anklicken!Anschlußarbeiten M.V.
Zum Vergrößern anklicken!Mini-Vortex im Einsatz
Zum Vergrößern anklicken!Mini-Vorfilter mit Abdeckung
 
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